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	<title>Kommentare &#124; DER GLÖCKEL</title>
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		<title>Der große schwarze Vogel kam</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[@Ludwig Hirsch &#8211; ich danke Dir für die zahlreichen Lieder, die so anders waren und Gegebenheiten und gesellschaftlichen Mißstände in so einer ungewöhlichen Weise in das Bewußtsein der Öffentlichkeit rückten. Nun ist der große schwarze Vorgel auch zu Dir gekommen; Mögest Du Dich in einer Welt voller Liebe und Geborgenheit wiederfinden &#8211; in Dankbarkeit Walter Zur Filmauswahl zu Ludwig Hirsch bei YouTube 122511]]></description>
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		<title>&#8220;Gefällt mir&#8221;-Klickfalle bei Facebook &#8211; diesmal A1 Telekom Austria AG</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manipulation ohne Ende – die &#8220;Gefällt mir&#8221;-Klickfalle bei/zu Facebook. Gibt ein Nutzer innerhalb von Facebook &#8220;A1&#8243; ein und ruft das Suchergebnis auf, landet er auf der Seite &#8220;A1 – Produkt/Dienstleistung&#8221; mit dem Logo der A1 Telekom Austria AG. Logo und Werbung eines Konzernmultis. Um jedoch weitere Seiteninhalte unter der transparenten Betitelung &#8220;Jetzt gefällt mir klicken und mehr über das neue A1 erfahren!&#8221; konsumieren zu können, ist dieser Klick auf &#8220;Gefällt mir&#8221; erforderlich. Will ein Internetnutzer diesen Seiteninhalt von A1 sehen, so hat er den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button anzuklicken, erst dann wird der im Hintergrund transparent dargestellte Text vollständig sichtbar Auch eine Möglichkeit, viele &#8220;Gefällt mir&#8221;-Stimmen zu erhalten und zu sammeln, denn tatsächlich weiß nicht jeder Internetnutzer und jedes Facebook-Mitglied, daß sich solche Zwangs-Klicks vermeiden lassen, und dennoch Seiteninhalte von der Telekom Austria AG abrufbar sind. Ich persönlich hege eine Abneigung gegen solche erzwungene Zustimmungsbekundungen und fragte mich, warum es ein Konzern wie A1 nötig hat, sich derlei Methoden zu bedienen. Und genau zu diesem Punkt schrieb ich auf die Pinnwand von A1 wie folgt: A1 kann mir jemand von Eurem Team mitteilen, warum man &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken muß um beim A1 Facebook-Seitenaufruf weitere Informationen zur Ansicht zu bekommen &#8211; habt Ihr [...]]]></description>
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		<title>Ernst Strasser und die ÖVP &#8211; weiße Weste mit märchenhaften Flecken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben keine ausgewiesene Präferenz für eine politische Partei. Das sollte zuallererst einmal festgehalten werden, ebenso wie die Tatsache, daß wir allen Fraktionen gegenüber eine unverhohlene Skepsis an den Tag legen, was die Hintergründe von Entscheidungen betrifft, besonders in Personalfragen. Als nach der letzten EU-Wahl Vizekanzler und ÖVP-Chef Josef PRÖLL gegen den deklarierten Wunsch der Wähler Ernst STRASSER als Delegierten nach Brüssel sandte (und dabei die Vorzugsstimmen mit den Worten: &#8220;Die sind mir Wurscht!&#8221; abtat!), haben wir uns gefragt, was dabei herauskommen solle. Jetzt wissen wir es! Ernst STRASSER, seines Zeichens professioneller Rücktreter (als Innenminister scheiterte er an seiner ausländerfeindlichen Haltung beim Versuch, die FPÖ rechts zu überholen), hat  sich peinlicherweise demaskiert. In Gesprächen mit angeblichen Lobbyisten britischer Provenienz (siehe TV-Beitrag der Sunday Times), die zu seinem Leidwesen aufgezeichnet wurden, hat er die Chance, sein offenbar zu geringes Einkommen um 100.000.- € aufzubessern, nutzen wollen. Daß dies dem Tatbestand der Korruption entspricht hat bei seinen geringen moralischen Ansprüchen keineswegs zum Zögern geführt, ebenso wenig wie die Möglichkeit von Aufdeckung, hatte er sich doch immer darauf verlassen können, daß &#8220;irgendwer&#8221; seine schützende Hand über ihn halten würde. Wir haben in der Causa &#8220;NÖ HILFSWERK&#8221; darauf hingewiesen, daß er wohl die Präsidentschaft, nicht [...]]]></description>
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		<title>Wie Recht hat H. C. Strache?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 20:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bild von H. C. Strache in der kleinformatigen Tageszeitung, mit Bierkrug in Hemdsärmeln, und mit fotogen entschlossenem Gesichtsausdruck, läßt uns die kolportierten Aussprüche beinahe laut im Ohr klingen. Und der Tonfall bewirkt Gänsehaut! Wir sehen derzeit, welches Ende selbsternannte Lichtgestalten nehmen, ob sie Mubarak, Ben Ali, oder Ghadafi heißen. Und als solche sieht sich doch der FPÖ-Chef seit geraumer Zeit, wüßten doch alle die Österreicher, die ihn nicht gewählt haben, jetzt endlich über ihren Irrtum Bescheid, und es sei daher nur eine Frage der (kurzen!) Zeit, wann er die Geschicke dieses Landes lenken werde. Die Geschichte hat uns auch gelehrt, daß diese oben erwähnten Herren nicht als Vorreiter der Tyrannei bezeichnet werden können, sind sie doch bloß den vielen historischen Vorbildern von Caesar bis Stalin gefolgt. Aber sie haben alle gedacht, daß ihr Krug niemals brechen könne! Aber was, wenn das alles anders wäre? Was, wenn eine Bevölkerung tatsächlich so manipulierbar wäre, daß ein Mann mit markigen Parolen und einigen eingestreuten Verbal-Injurien wieder Mehrheiten bekommt? Muß dann wieder ein Teil der Bürger um sein Leben fürchten? Oder ins Ausland fliehen? Käme staatlich verordnetes Denken in Kultur und Recht? Manch einer kann sich sogar heute noch erinnern, wie es war [...]]]></description>
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		<title>Erfurt</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 22:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fall Erfurt war die traurige Fortsetzung einer langen Kette von Gewalttaten, die uns in ihrer Absurdität vorerst sprachlos zu scheinen machen. Noch nicht einmal die Spuren am Tatort gesichert, mehren sich wieder die Stimmen von Film- und Spieleverboten bestimmter Ausrichtungen und die abgedroschene Thematik des Waffengesetzes dringt in die Münder der Politiker. Jene sich fast im laufenden Wahljahr die Parkplätze in Erfurt gegenseitig zu reservieren suchen, bemühen sich darum, sich ins rechte Bild zu bringen. Doch zwei Aspekte scheinen doch tatsächlich zum Nachdenken anzuregen: Ein Erfahrungswert besagt, dass nichts nur eine Seite hat. Was man im Falle des Gymnasiums beobachten, ja gar fühlen kann, ist die Veränderung des Verständnisses und der Beziehung zwischen Schüler- und Lehrerschaft. Diese entsetzlichen, gemeinsam durchgemachten Ereignisse des Tattages werfen alle Beteiligten aus ihren Bahnen und dort, wo sie sich wieder treffen, ist die pure Menschlichkeit. Dort wo sich Emotionen, Gefühle mit Tränen und Trauer gepaart, treffen, dort stehen sie jetzt, die Menschen in den Schülern und Lehrern. Sie reichen sich wahrlich die Hände, betrachten sich aus einer neuen Perspektive, aus der des Opfers. Es wird sie ihr Leben lang begleiten &#8211; sie wurden plötzlich ihren Rollenleben situationsbedingt entrissen und das nackte Überleben zählte. Was [...]]]></description>
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		<title>Gedanken über die Rechte(n)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 18:01:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es etwas gibt, das einen einigermaßen des Denkens fähigen Menschen mit Ärger, aber auch mit Besorgnis erfüllt, dann ist dies unweigerlich das &#8220;rechte&#8221; Gedankengut, das immer häufiger in die kleinsten Bereiche des täglichen Lebens eindringt, so wie feiner Staub in ganz enge Ritzen. Das reicht von: &#8220;Die ganzen Polacken können ja net autofoarn!&#8221; bis: &#8220;Hier wird net g’handelt, mir san net bei die Juden!&#8221; Aber woher kommt die allgemeine Toleranz diesen Sprüchen gegenüber? Wir haben uns an die Verfolgung neo-nazistischer Umtriebe gemacht, nicht zuletzt wegen unserer nicht mehr zu leugnenden aktiven Teilnahme an den Schrecken des Dritten Reichs, und mit einem &#8220;Wiederbetätigungsgesetz&#8221; dem Staat (und damit der Gesellschaft!) auch eine rechtliche Grundlage gegeben. Daß einige Volksvertreter nun einmal Charakterzüge an den Tag legen, die sie eigentlich disqualifizieren, ein öffentliches Amt zu bekleiden, muß bei Respektierung der demokratischen Wahlvorgänge zähneknirschend zur Kenntnis genommen werden. Ebenso die Tatsache, dass Vertreter der angeblich anderen Meinungsrichtungen Verfehlungen besagter Mandatare nur sehr zögernd, wenn überhaupt, monieren, geschweige denn ahnden. Jedoch wirklich auffällig ist doch die Tatsache, dass &#8220;rechte&#8221; verbale Ausfälle bei Politikern anderer EU-Länder lächelnd akzeptiert werden, vielleicht von einer kleinen Glosse eines Redakteurs begleitet, und keine wie immer geartete Reaktionen seitens unserer Regierenden [...]]]></description>
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		<title>&#8220;Wer Wind sät, &#8230; ..&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt in unserem Heimatland seit der Wirtschaftskrise für einige Dinge kein Geld. Tatsache, von den Politikern oftmals bereits verkündet, besonders gerne dann, wenn notwendige Reformen auf sich warten lassen, bzw. wenn phantasievoll neue Abgaben erfunden und installiert werden. Ich will auch gerne versuchen zu verstehen, dass die Budgetmittel für wahlwerbende Parteien immer (!) vorhanden sind, auch in Zeiten der Not. Aber das Comic-Heft der FPÖ mit dem Titel &#8220;Sagen aus Wien&#8221; schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus! Im Stile des berüchtigten Nazi-Schundblattes &#8220;Der Stürmer&#8221; wird hier agiert, diffamiert, verunglimpft, lächerlich gemacht, und, last not least, sogar zur Gewalt gegen Türken angestachelt und eingeladen, mit Belohnung! Aber Steuergelder auszugeben, damit solche Machwerke entstehen… es tut mir leid, aber mir fehlt da jedes Verständnis! Erinnert man sich in Österreich nicht mehr? So hat alles begonnen, damals, vor 1938! Und wohin hat es Europa gebracht? Nebenbei, das Ende des Titels: &#8220;&#8230;wird Sturm ernten!&#8221; Hoffentlich kein Kassandraruf, der ungehört verhallt. Reinhard PLOIL 110810]]></description>
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		<title>Richtig verstanden? Sauerland: Verunglückte selbst an ihrem Tode schuld!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:17:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während Wolfgang RABE (Ordnungsdezernent der Stadt Duisburg) Medienvertretern gegenüber die Fehlinformation weitergab, daß die Todesursache der Verunfallten Stürze von der Treppe gewesen sei, gipfelte die Frechheit und Unverfrorenheit in einer Aussage des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf SAUERLAND (CDU). In einem SPIEGEL-TV Sonderbeitrag, der am 27. Juli 2010 auf einem Privatsender ausgestrahlt wurde, gab SAUERLAND an, daß die Toten der Loveparade sich ihr Schicksal quasi selbst zuzuschreiben hätten. Sie hätten Absperrgitter am Tunnelein- und ausgang überstiegen und seien dann dort abgestürzt. Laut offiziellen Berichten steht allerdings als Todesursache fest, daß es Brustquetschungen waren. Somit sind die Menschen erdrückt worden und in Folge erstickt. Kurz gesagt: Wenn Menschen sich einer Lebensgefahr ausgesetzt fühlen und dann wie auch immer versuchen diese Örtlichkeit zu verlassen, dann hätten sie unrechtmäßig gehandelt. Herr SAUERLAND, waren Sie schon einmal einer Massenpanik ausgesetzt und/oder einer realen Lebensbedrohung? Nein, dann halten Sie lieber Ihren polierten Mund. Sie sollten nicht zurücktreten lieber Herr Oberbürgermeister, Sie sollten zurücklaufen, vergleichsweise bis zur Antarktis, auf jeden Fall aus jeder politischen Funktion. Walter Egon Glöckel 112807]]></description>
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		<title>Josef Pröll – die Maske ist unten!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:48:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Mehrzahl der Vorzugsstimmen legitimiert nicht, Delegationsleiter im EU-Parlament zu werden.&#8221; Diese inhaltsschweren Worte verkündete der (selbst-)gefühlte (ÖVP -3,0% ohne Wahlkarten) Wahlsieger Josef PRÖLL am Montag im ORF bezüglich der Majorität dieser für Othmar KARAS gegen Ernst STRASSER. Wie, bitte? Wenn einer der ohnehin spärlichen Wähler sich die Mühe macht, eine Vorzugsstimme abzugeben, kann man eigentlich getrost davon ausgehen, daß dies nicht aus Langeweile in der Wahlzelle geschehen ist, sondern daß er sich dabei eindeutig äußern wollte, und es damit auch tat. Was bedeutet also die Aussage des Vizekanzlers? Erstens: Was kümmert uns ein nicht vorherzusehender Sympathiebeweis für einen Kandidaten, der uns, aus welchen Beweggründen auch immer, nicht so passt wie ein anderer? Zweitens: Was kümmert uns die (von uns verbreitete) Meinung, daß die Vorzugsstimme ein demokratisches Mittel zur Direktbestimmung unserer Volksvertreter sei? Drittens: Was kümmert mich überhaupt der Wille des Stimmviehs, nachdem die Wahl nun vorbei ist? Schlußfolgernd ergibt sich leider &#8211; Viertens: Was kümmert mich die Demokratie, wenn sie mir nicht nützlich ist? In Anlehnung an Maria THERESIA: Tu, Austria lamentabilis, flere! (Du, armes Österreich, weine!) Reinhard Ploil 100610]]></description>
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		<title>Rosenkranz, und warum ich bei der Bundespräsidentenwahl nicht mehr wählen gehe</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Österreich hat es Barbara Rosenkranz doch tatsächlich geschafft, für das höchste Amt der Republik zu kandidieren. Im Jahre 1994 war Rosenkranz Ehrengast bei einer Veranstaltung der ideologisch rechtsnational ausgerichteten Wiener akademischen Burschenschaft Olympia. Veranstaltungsinhalt war Palästina, als Gast der Botschafter der PLO anwesend. Als nach dem Vortrag ein Führer der Burschenschaft an den PLO-Vertreter Faisal Owaidha folgende Frage stellte: &#8220;Danke für Ihre Ausführungen &#8211; Exzellenz, Antisemitismus alleine ist zu wenig &#8211; sagen Sie uns, wie können wir Sie und Ihr Volk sonst noch unterstützen &#8211; Antisemitismus ist nicht genug &#8211; es muß doch noch andere Möglichkeiten geben &#8230;&#8221;, nahm Rosenkranz, als deklarierte FPÖ-Politikerin &#8220;diese verbale Ausdrucksform, die mit einem artikuliertem Haß- und Feindbild einherging, ohne auch nur irgendeine Reaktion zur Kenntnis&#8221;*. In einem Land, indem es überhaupt möglich ist, daß eine derartige Person nicht nur im Nationalrat landet, sondern auch für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren kann, verweigere ich die Teilnahme an dieser Wahl. Welch Heuchelei stellt es dar, wenn Österreich einerseits ein Verbotsgesetz besitzt, aber andererseits Menschen mit offensichtlicher nationalsozialistischer Gesinnung überhaupt für politische Ämter kandidieren können und politische Ämter bekleiden! * Zitat aus &#8220;Wer will die Wende?&#8220; Walter Egon Glöckel 112404]]></description>
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